Rückblick auf einen erfolgreichen September: Friedenskonzert, Tag des offenen Denkmals, Wallfahrt und Chormusik in Osek

Der vergangene September war für das Projekt Göttliche Klänge im Erzgebirge besonders abwechslungsreich und reich an schönen musikalischen Erlebnissen und Begegnungen auf beiden Seiten der Grenze.

Den Auftakt des Septemberprogramms bildete am Samstag, den 12. September, das Friedenskonzert HAGIOS mit dem Interpreten Helge Burggrabe in der voll besetzten Nikolaikirche in Dippoldiswalde. Mehr als 200 Zuhörerinnen und Zuhörer erlebten das besondere Konzert und sorgten gemeinsam für eine eindrucksvolle Atmosphäre.

Bereits am darauffolgenden Sonntag, den 13. September, fand in derselben Kirche der Tag des offenen Denkmals statt. Mehr als 100 Besucherinnen und Besucher hatten dabei die Gelegenheit, die laufenden Restaurierungsarbeiten zu besichtigen und einen Einblick in die Geschichte und Bedeutung dieses bedeutenden Denkmals zu erhalten.

Am Samstag, den 19. September, ging es weiter nach Mariánské Radčice zur traditionellen Marienwallfahrt. In der Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Muttergottes stellten wir den Besucherinnen und Besuchern das Projekt Göttliche Klänge im Erzgebirge, seine Aktivitäten sowie die neue Publikation „AUSGEWÄHLTE ORGELN DER ERZGEBIRGSREGION (NORDBÖHMISCHES ERZGEBIRGE, SÄCHSISCHES OSTERZGEBIRGE)“ vor. Ergänzt wurde das Programm durch ein Konzert klassischer Musik mit Martina Vokáčová und Larisa Chytriak, das den Nachmittag musikalisch bereicherte.

Den Höhepunkt des Septemberprogramms bildete am Samstag, den 26. September, das Konzert geistlicher Chöre in der Klosterkirche Mariä Himmelfahrt in Osek. Das tschechische Brixi-Kammerensemble Teplice und der deutsche Chor aus Kreuztanne begeisterten das Publikum nicht nur mit ihren jeweiligen Einzelauftritten, sondern vor allem mit den wunderschönen gemeinsamen Werken.

Gerade das gemeinsame Musizieren der tschechischen und deutschen Mitwirkenden unterstrich eindrucksvoll die zentrale Idee unseres Projekts: Menschen auf beiden Seiten des Erzgebirges durch Musik, kulturelles Erbe und gemeinsame Erlebnisse miteinander zu verbinden.

Die Septemberveranstaltungen boten somit nicht nur wunderbare Musik und besondere kulturelle Erlebnisse, sondern auch zahlreiche Gelegenheiten für Begegnungen und gegenseitiges Kennenlernen. Wir freuen uns bereits auf die weiteren gemeinsamen Veranstaltungen und Begegnungen, die uns auf beiden Seiten der Grenze erwarten.

Das Projekt Göttliche Klänge im Erzgebirge / Božské tóny v Krušnohoří wird von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Interreg Tschechien – Sachsen 2021–2027 kofinanziert.